DEXICO … komm nach Dexicopolis!

Gerade erst im Dezember standen Dexico beim Deutschen Rock & Pop Preis auf der Bühne, wo sie den „Pop Preis“ gewannen. Nun haben sie schon ihr erstes Album „Dexicopolis“ in der Tasche. Mit uns haben sie über die Entstehung der ersten Platte und das Arbeiten in einer Zehn-Mann-Band gesprochen.

MM: Euer erstes Album „Dexicopolis“ wurde gerade veröffentlicht. Könnt ihr schon etwas zu dem Sound und dem Inhalt verraten?

DEXICO: Der Name „Dexicopolis“ steht für einen imaginären Kosmos voller Energie und Lebens­freude. Der Sound der Platte und die Geschichten, die in den Songs erzählt werden, sollen genau das vermitteln. Wir haben „Dexicopolis“ fett und modern produziert. Unser Anspruch in Sachen Sound­design war es immer, möglichst lebendige Klänge zu schaffen, um die Emotionen unserer Musik perfekt darzustellen.

MM: Euer Musikstil nennt sich Big Pop und tatsächlich klingt eure Musik sehr unkonventionell. Wie würdet ihr das Genre beschreiben?

DEXICO: Wir haben uns nach der Album-Produktion für die Bezeichnung „Big Pop“ entschieden. Pop deswegen, weil wir hoffen und glauben, dass man unsere Musik mag, man sie also als populär bezeichnen kann. Big deswegen, weil wir das Album fett produziert haben. Schlagzeug, Per­kussion, Bass, verschiedene Gitarren und Tasteninstrumente, Trompeten, Posaune, Saxophone, teilweise weitere Blasinstrumente, ein Streich­quar­tett, Frauenstimmen und natürlich der Gesang von Bench. Für den letzten Titel des Albums „Der Dschungel hat geladen“ haben allein unsere beiden Schlagzeuger über 100 Spuren eingespielt, um unserer Idee des Songs und der Bezeichnung Big Pop gerecht zu werden.

MM: Ihr musiziert seit 2012 zusammen. Wie habt ihr euch kennengelernt?

DEXICO: Einige Bandmitglieder wohnen mittlerweile in München, Stuttgart, oder sind in ganz Europa unterwegs, unsere Wurzeln liegen allerdings rund um das Städtchen Wangen im Allgäu, mal abgesehen von unserem Bassisten Weeze. In dieser ländlichen Region kennen sich die am­bitio­nierten Musiker untereinander. Viele von uns machen bereits seit ihrer Kindheit gemeinsam Musik.

MM: Wie ist dann die Idee zu Dexico entstanden?

DEXICO: Es gab keinen Schlüsselmoment à la „damals im Ferienlager“. Die Ideen zu und von Dexico und „Dexicopolis“ entstehen nach wie vor in den endlosen Weiten unserer Köpfe, Herzen und Bäuche. Das war jetzt aber schön gesagt, oder? Der Name Dexico selbst bezieht sich auf das grundlegende Konzept unserer Band: Wir gehen mit zehn (deka) sehr, sehr unterschiedlichen Typen auf die Bühne – immer.

 

Dexico-Dexicopolis

 

DEXICO – „DEXICOPOLIS“
VÖ: 18.03.2016

www.dexico.de | www.facebook.com/dexico.official

 

 

Interview: Janina Heinemann | Foto: Steffen Oesterle

Den kompletten Bericht findet Ihr im MUSIKER-Magazin 02/2016.

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