Manfred Wehrhahn – letzter Akt? – von Ole Seelenmeyer

Der aus Köln stammende Manfred Wehrhahn hat eine Verfassungsbeschwerde und Straf­anzeige gegen Bundespräsident Gauck, Bundes­kanzlerin Dr. Angela Merkel und alle Abge­ordneten des Deutschen Bundestages im Internet angekündigt.
Grund: Die Urteile des Hamburger Hanseati­schen Oberlandesgerichtes und des Landge­rich­tes Hamburg gegen Manfred Wehrhahn aus Köln fielen so aus, dass ihm bei Strafandrohung und angedrohtem Gefängnisaufenthalt verboten ist, weiterhin zu behaupten, seinem Schütz­ling Wolf Martis sei zu Unrecht der 1. Preis an­läss­lich des 26. Deutschen Rock und Pop Preises 2008 in Friedrichshafen nicht zuerkannt worden und alle folgenden Filmdokumen­tationen darüber seien gefälscht worden.

Manfred Wehrhahn verklagt nach eigener Aus­sage mit dieser Ver­fassungsbeschwerde den Bundespräsidenten, die Regierung und sämtliche Bundestagsab­ge­or­d­nete wegen (Zitat): „Verweigerung rechtsstaatlicher Ver­fahren und nachfolgenden, hierauf basierenden strafrechtlichen Entschädigungen sowie widerrechtlicher systematischer physischer und psychi­scher Schädigung durch Duldung von Straf­taten seitens Dritter sowie Vernichtung von be­ruf­lichen und privaten Lebensgrundlagen, Chan­cen/Pers­pektiven sowie Rechtsbeugung und Amts­miss­brauch durch den Zusammenschluss staats­feind­­licher und krimineller Juristen etc. etc. etc.“
Nachzulesen im Internet unter der Homepage des Herrn Wehrhahn „Der Deutschlandclan“:
http://deutschlandclan.de
Seine Strafanzeigen gegen den DRMV und die Deutsche Popstiftung wurden von zwei Staats­anwaltschaften schon vor zwei Jahren wegen frei erfundener Vorwürfe gegen den DRMV e.V. endgültig zurückgewiesen!

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Wehrhahn beantragte (in seinem Rechts­wahn?) auf einen sechsstelligen Betrag für Schadens­er­satz und Schmerzensgeld um staatliche Pro­zess­kostenhilfe! Dieser Antrag wurde abgewiesen. Wehr­hahn legte Berufung ein Abgewiesen! Wehr­hahn verklagte daraufhin den urteilenden Richter und legte erneut Berufung ein Endgültig abgewiesen!
Vieles erinnert hier an einen „Prozesshansel“, der seit Jahren die Gerichte zu  seinem eigenen Vorteil missbraucht und den Staat für seine irrealen Prozess-Aktionen zahlen lassen will.
Für alle Leser könnte sich hier die Frage nach der Absurdität, Zurechnungsfähigkeit und der politischen Orientierung dieses Herrn aus Köln stellen?!

Foto: © senk/Fotolia.com

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