Melanie und Stephan bilden das Berlin-Pop-Duo LaRu

Mit Hannah Thalhammer sprachen sie über ihr Kennenlernen und ihre musikalischen Pläne. Außerdem erfuhren wir, was sich hinter der außergewöhnlichen Genre-Bezeichnung verbirgt.

MM: Wie ist LaRu entstanden?

Melanie: Stefan hat eine CD von mir gehört und die hat ihm gefallen. Seitdem machen wir Musik. 2000 haben wir uns das erste Mal gesehen, dann war eine Zeit lang Pause und seit einem Jahr machen wir aktiv Musik und treten auf.

MM: Stefan, was hat dir an der Stimme von Melanie so gefallen?

Stephan: Gedacht habe ich: Wow, damit kann ich arbeiten. Ich hab eine tiefe Stimme und dieser Kontrast zu meiner Stimme hat mich fasziniert. Angefangen haben wir mit Gitarre und Balladen. Dadurch  haben wir uns kennengelernt und so hat sich auch die Musik verändert. Wir sind von Balladen weg, hin zu populärer Musik. Und nun sind wir so weit, dass unsere erste eigene CD dieses Jahr noch rauskommt.

MM: Wie kommt es, dass die meisten eurer Songs deutsche Texte haben?

Stephan: Ich kann mich in meiner Muttersprache am besten ausdrücken. Da kommen keine Zweifel auf und man nimmt mir meine Gefühle ab. Wenn ich in einer anderen Sprache singe, wo ich eventuell noch nicht einmal genau weiß, was ich da singe. Jeder Song ist eine wahre Geschichte. Es ist wirklich passiert. Keinen Song habe ich erfunden. Ich habe mal Namen verändert oder die Situationen abgeschwächt, aber es sind reine Tat­sachen. Das war schon damals mit den Balladen so.

 

Interview: Hannah Thalhammer | Fotoquelle: Laru

Den kompletten Bericht findet Ihr im MUSIKER-Magazin 01/2015.

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