Patrick Nowak

Für gewöhnlich ist der Sänger als Polizist der Retter in der Not. Doch die Liebe zur Musik bietet eine willkommene Abwechslung zum beruflichen Alltag.Mit seiner Gitarre und einfühlsamen deutschen Balladen im Gepäckbereitet er sein erstes Album vor und legt somit den Grundstein für eine musikalische Karriere.
Vor drei Jahren fing alles mit einer Gitarre an. Seitdem ist bei Patrick Nowak viel passiert: Teilnahme bei „Deutschland sucht den Superstar“ und aktuell die Arbeit am ersten Album. Im In­ter­view sprach er über die Produktion und seine Anfänge als Musiker.

MM: Du machst erst seit drei Jahren Musik. Wie kam es dazu?

PATRICK NOWAK: Ich habe mich natürlich schon immer für Musik interessiert, wollte immer ein Instrument spielen und habe es mir relativ spät erfüllt. Mit Musik gelingt es mir, abzuschalten und in dem Moment des Musizierens alles um mich herum zu vergessen.

MM: Dein erstes selbst geschriebenes Lied hieß „Zeit heilt keine Wunden“. Ein ziemlich bedeutungsschwerer Titel. Was verbirgt sich dahinter?

PATRICK: Jeder kennt den Spruch „Die Zeit heilt alle Wunden“, doch nahezu jeder Mensch hat schon Dinge in seinem Leben erlebt, die er nie vergessen wird. Ich bin mir sicher, dass die Zeit einen Schatten über das Erlebte wirft und damit die Wunde zumindest bedeckt. Die seelische Wunde jedoch wird für immer bleiben und man muss lernen, damit zu leben.

Dieser Song erzählt genau von diesen Wunden und dürfte damit vielen Menschen aus der Seele sprechen. Er soll aber auch dem Hörer nicht die Hoffnung nehmen – ganz im Gegenteil, er sollte stark machen für alles, was noch kommt.

 

Web: www.facebook.com/Patrick-Nowak-1529259923986081/ | Interview: Jana Moysich | Fotoquelle: Patrick Nowak

Den kompletten Bericht findet Ihr im MUSIKER-Magazin 02/2016.

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