Türöffner für Nachwuchsmusiker: 30. Deutscher Rock & Pop Preis 2012

am 08. Dezember 2012, Rhein-Main-Hallen, Wiesbaden

„Die drei Minuten waren zu schnell vorbei“, sagt Gitarrist Markus Rink nach dem Auftritt mit seiner Band „Yes to say No“ beim 30. Deutschen Rock & Pop-Preis in den Wiesbadener Rhein-Main-Hallen. Doch mehr Zeit bleibt auch den übrigen 77 Musikern und Bands nicht, um die sechzehnköpfige Jury von ihrer Leistung zu überzeugen. Denn anders als mit einer Zeitbeschränkung ist das neunstündige Mammutprogramm kaum zu meistern. In den Backstage-Räumen geben sich die Musiker dann auch die Klinke in die Hand. Diszipliniert ziehen die Rock- und Pop-Preis-Organisatoren auch beim Jubiläumsevent ihren Zeitplan durch.

Die vier Kumpels von „Yes to say No“ sind extra aus Coburg nach Hessen gereist und treten in dieser Formation erstmals gemeinsam auf. Kennengelernt haben sich die sonst in anderen Bands spielenden Jungs in Proberäumen und beschlossen, für den Wettbewerb ihren Titel „I didn’t listen“ einzuspielen. Zwar schaffen sie es nicht aufs Treppchen in ihrer Kategorie Pop, doch ist es laut Sänger Benny Steinbach gerade für Local Heroes wichtig, Plattformen wie den Deutschen Rock & Pop Preis zu nutzen und so das Kontaktnetzwerk zu erweitern.

Text: Simon Colin | Mit freundlicher Genehmigung von Musikmarkt
Foto: Ludwig Czapla

Den kompletten Bericht findet Ihr im MUSIKER-Magazin 04/2012.

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